
Abschied von Kämmerei-Mitarbeiter
Mehrere 100 Menschen, darunter Karnevalisten in Uniform, Mitglieder der Kölner Fetisch-Szene in ihren Lack- und Lederverkleidungen sowie Vertreter der Kölner Politik und der Stadtgesellschaft, haben am Montagmittag von dem vor Weihnachten mit einem Messer getöteten Kämmerei-Mitarbeiter Abschied genommen.
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Kurt Braun war von einem mutmaßlich psychisch kranken Mann erstochen wurde, als er versuchte Schulden einzutreiben. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sichtlich und hörbar mitgenommen eine emotionale Rede gehalten. In Anspielung auf das Messerattentat vor einigen Jahren auf sie selber sagte Sie, den Schmerz, den Messer hinterlassen, könne sie sehr gut nachvollziehen. Reker sagte, sie habe einen Mitarbeiter verloren, für den sie Verantwortung getragen habe. Diese Verantwortung laste schwer auf ihr.