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ThyssenKrupp: Gespräche mit Tata über Stahlfusion dauern an

Die Verhandlungen zwischen ThyssenKrupp und der indischen Tata Steel über eine mögliche Zusammenlegung der Stahlsparte dauern an. "Es gibt keinen neuen Sachstand", sagte Finanzvorstand Guido Kerkhoff am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen in Essen.

Essen (dpa) - Die Verhandlungen zwischen ThyssenKrupp und der indischen Tata Steel über eine mögliche Zusammenlegung der Stahlsparte dauern an. "Es gibt keinen neuen Sachstand", sagte Finanzvorstand Guido Kerkhoff am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen in Essen. Er erneuerte die Einschätzung des Unternehmens, dass eine Marktbereinigung der Stahlsparte erforderlich sei. Wie lange die Gespräche noch andauern könnten, wollte Kerkhoff nicht sagen. "Qualität geht vor Zeit", betonte er. ThyssenKrupp führt aber auch mit anderen Partnern Gespräche.

Unterdessen haben sich mit der weiteren Erholung der Stahlmärkte in Europa die Geschäfte des Unternehmens weiterhin positiv entwickelt. Dabei profitierte ThyssenKrupp von guten Geschäften mit Komponenten und Aufzügen sowie von einer Erholung der Stahlpreise. Der Umsatz kletterte bis zum Ende des dritten Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 Ende um 11 Prozent auf 10,9 Milliarden Euro. Wegen hoher Abschreibungen auf das inzwischen verkaufte brasilianische Stahlwerk verdiente das Unternehmen unter dem Strich mit 120 Millionen Euro 10 Millionen weniger als im Vorjahr.

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